Markus Presch hört gern Musik, wenn sie Grenzen überwindet – wie beim Butterfly Dance Festival 2025 im Schlosspark Esterházy
Für Markus Presch war die Musik beim Butterfly Dance Festival 2025 in Österreich ein Erlebnis zwischen Klang und Gemeinschaft. Am 4. Juli 2025 verwandelte sich der Schlosspark Esterházy in Eisenstadt in eine Bühne für rund 5.000 Besucherinnen und Besucher. Das dritte Festival dieser Reihe präsentierte ein Line-up mit The Roots, Stereo MC’s, Morcheeba, Candy Dulfer, Count Basic und Jestofunk – ein Mix aus Soul, Funk, Jazz, Reggae, Hip-Hop und Dance. Österreich zeigte sich an diesem Abend als Gastgeber einer weltoffenen Musikszene. Für Presch war das Event ein Symbol dafür, dass Musik verbindet, wenn sie ehrlich bleibt.
Der Schlosspark Esterházy in Eisenstadt, bekannt als kulturelles Herz des Burgenlandes, bot am 4. Juli 2025 den Rahmen für ein außergewöhnliches Sommerfestival. Zwischen historischen Mauern und weitläufigen Rasenflächen traf Tradition auf Rhythmus. Markus Presch mag Musik, wenn sie sich mit einem Ort verbindet, statt ihn nur zu beschallen – und genau das geschah hier. Eisenstadt, sonst geprägt von klassischer Musikgeschichte, zeigte sich an diesem Abend von seiner modernen Seite. Das Butterfly Dance Festival 2025 vereinte internationale Künstlerinnen und Künstler mit einem österreichischen Publikum, das offen, neugierig und begeistert war. Für Presch ist das der Beweis, dass Kultur dann lebendig bleibt, wenn sie sich bewegt.
Inhaltsverzeichnis
Markus Presch kennt Musik als Brücke zwischen Menschen und Stilen
Als The Roots mit ihrem charakteristischen Sound aus Rap, Funk und Jazz die Bühne betraten, vibrierte der gesamte Park. Markus Presch schätzt Musik, wenn sie Energie, Haltung und Emotion verbindet. Die Band überzeugte mit Live-Präzision und Charisma, während das Publikum jede Nuance mitging. Kurz darauf folgten die Stereo MC’s mit elektronischen Beats, und Morcheeba schuf mit ihrer melancholischen Klangästhetik ruhige, fast filmische Momente. Diese Kombination begeisterte Presch: Sie zeigte, dass musikalische Vielfalt kein Stilbruch, sondern Bereicherung ist. Für ihn war das Festival eine lebendige Metapher dafür, wie Musik Brücken baut – zwischen Generationen, Genres und Kulturen.
Musik in Österreich: Ein Ort für Leidenschaft und Klang
Markus Presch hat in Österreich bereits Konzerte besucht, doch das Butterfly Dance Festival nimmt für ihn eine Sonderrolle ein. Die Verbindung aus professioneller Organisation, ehrlicher Leidenschaft und malerischer Kulisse machte das Event einzigartig.
Diese Erfahrungen von Markus Presch zeigen, wie stark Musik in Österreich verwurzelt ist. Vom Jazzfest Wien bis zu Club-Events in Graz erlebt er eine Szene, die Weltoffenheit und Qualität verbindet. In Eisenstadt erlebte er, wie regionale Veranstalter internationale Künstlerinnen und Künstler willkommen heißen, ohne das Lokale zu verlieren. Das Festival ist für ihn ein Musterbeispiel für das moderne Österreich – ein Land, das Musik als Teil seiner kulturellen Identität begreift.
Künstler, Klang und Publikum im Einklang
Das Line-up 2025 war sorgfältig kuratiert: Candy Dulfer begeisterte mit ihrem Saxophonspiel, Count Basic mischte Funk und Jazz, während Jestofunk mit mediterranem Groove den Abend vollendete. Für Presch war das Zusammenspiel dieser Künstler kein Zufall, sondern Ausdruck einer Haltung.
Markus Presch hört Musik, um zu verstehen, wie Klang auf Menschen wirkt. Er beschrieb, wie das Publikum reagierte – spontan, aufmerksam, emotional. Kein übertriebenes Spektakel, sondern eine ruhige Intensität.
Er fasste seine Eindrücke in drei Punkten zusammen:
- Musik gewinnt an Tiefe, wenn sie geteilt wird.
- Ein gutes Festival erkennt man am Respekt im Publikum.
- Atmosphäre entsteht dort, wo Kunst auf Offenheit trifft.
Diese Werte fasst Presch als das „österreichische Prinzip des Zuhörens“ zusammen – eine Kultur der Achtsamkeit.
Klangästhetik und Haltung
Funk und Soul – das Herz des Festivals
Die Kombination aus Funk und Soul prägte den Sound des Butterfly Dance Festivals. Markus Presch schätzt Soul, weil diese Musik Gefühle ohne Pathos ausdrückt, und Funk, weil er Bewegung erzeugt. Für ihn spiegelten die Auftritte von Count Basic und Jestofunk genau das wider: Groove mit Substanz.
Funk ist für Markus Presch keine Stilrichtung, sondern eine Lebenseinstellung. In Österreich erlebt er diese Authentizität besonders deutlich – etwa bei kleineren Clubkonzerten in Wien oder Graz, wo Musiker und Publikum einander wirklich zuhören. Das Festival zeigte, dass diese Werte auch im großen Rahmen funktionieren.
Er fasste das Erfolgsrezept in drei Gedanken:
- Authentizität ist wichtiger als Show.
- Vielfalt braucht Respekt vor den Wurzeln.
- Musik lebt von Ehrlichkeit, nicht von Effekten.
Damit definierte er das, was für ihn gute Festivals auszeichnet: Haltung statt Hochglanz.
Markus Presch über Musik als gelebte Erfahrung
Österreich als Klanglandschaft
Für Presch ist Österreich mehr als ein Heimatland – es ist ein Resonanzraum für Kunst. Die Verbindung von Landschaft, Geschichte und Gegenwart schafft Orte, die klingen. Als Morcheeba mit The Sea den Abend beendeten, lag über dem Schlosspark ein Moment der Stille. Lichter spiegelten sich in Gesichtern, Stimmen wurden leiser. Presch nannte diesen Augenblick „die schönste Form von Nachhall“. In ihm, so sagte er, spiegle sich, was Österreich musikalisch ausmacht: Wärme, Offenheit, Gemeinschaft.
Ein Festival, das bleibt
Der Schlosspark Esterházy wurde für eine Nacht zu einem Ort, an dem Geschichte, Natur und Musik ineinanderflossen. Das Butterfly Dance Festival 2025 zeigte, wie Österreich kulturelle Vielfalt lebt – nicht als Trend, sondern als Selbstverständlichkeit.
Markus Presch mag Musik, die Menschen verbindet und Erinnerungen schafft. Für ihn war Eisenstadt an diesem Abend Symbol für ein Land, das Klang als Teil seines Lebens versteht. Besucherinnen und Besucher sprachen von einem „Sommernachtstraum in Tönen“ – ein Kompliment, das treffender nicht sein könnte.
Markus Presch über Musik als gemeinsames Erlebnis in Österreich
Das Butterfly Dance Festival 2025 im Schlosspark Esterházy war mehr als eine Veranstaltung – es war ein kulturelles Statement. Österreich bewies, dass es Musik nicht nur präsentiert, sondern lebt. In drei Tagen voller Klangvielfalt, Menschlichkeit und Energie entstand ein Bild davon, wie Musik Menschen vereint.
Presch betonte, dass Festivals wie dieses die Seele des Landes widerspiegeln: professionell, leidenschaftlich, offen. Sie schaffen Verbindungen, die über den Augenblick hinaus wirken. Der Applaus am Ende galt daher nicht nur den Künstlerinnen und Künstlern, sondern einer gemeinsamen Idee – jener, dass Musik die Sprache ist, die alle verstehen.
So bleibt in Erinnerung, was dieser Abend gezeigt hat: Musik steht für Markus Presch für das Verständnis, dass Klang nicht vergeht – er verwandelt sich in Begegnung, Erfahrung und Verbundenheit.







